Phantastische Zusammenarbeit der Klasse 5a
mit dem Reporter Rudi Anstifter

Der mittlerweile weltbekannte Reporter Rudi Anstifter war mit seinen neuesten Skizzen zu einem Arbeitsbesuch in der Klasse 5a. Er trat dabei mehr oder weniger unsichtbar auf. Das gehört sich so für jemanden, dessen Spezialität darin besteht, die Welt immer wieder mit Zeichnungen zu überraschen, die bisher nie gesehene, ja unsichtbare Objekte darstellen.  

Mit seinem unerschöpflichen Vorrat an Punkten, Strichen und Ideen verhalf er bisher schon Urwaldpflanzen zu Ansehen, die bis dahin ein Leben in Unsichtbarkeit fristen mussten. Rudis Objekte gehören einer Welt an, die Fotoapparaten und Filmgeräten verschlossen bleiben. Seine Kunst besteht darin, durch genaues Hinhören auf die Beschreibungen, die die Objekte von sich geben, seine Phantasie so anregen zu lassen, dass noch jede Pflanze sich in all seinen verschiedenen Zeichnungen wiederkannte.

 "Ja, genau so sehe ich aus, aber auch wieder so, wie es dein zweites Blatt zeigt. Hier, in dieser Ausarbeitung ist dir die Zartheit meiner Blütenblätter besonders gelungen!" So und ähnlich klingen die Kommentare der glücklichen, nun endlich sichtbaren Urwaldbewohner. Das erklärt, warum seine Arbeit nie mit einer Zeichnung erledigt ist. In einer Darstellung allein ließe sich eine so phantastische Pflanze niemals erschöpfend zur Abbildung bringen. Darin erkennt man auch den Grund, warum Foto- und Filmapparate dort kläglich ihren Dienst versagen müssen...

Der vielbeschäftigte Reporter hatte nun mitbekommen, dass die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a der Gudula-Hauptschule in Rhede im Bereich der Phantasie und im geschickten Umgang mit Bleistiften, Punkten, Strichen und Mustern mittlerweile Experten sind. Sein neuestes Projekt hatte ihn wieder in den Urwald geführt. Dort brachte man ihn auf die Fährte eines unsichtbaren Tieres, das sich danach sehnte, auch vorstellbar zu werden. Durfte er sich, der ja bisher nur Erfolge bei der Pflanzendarstellung hatte, an diese schwere Aufgabe machen? 
 
Anders als vorher musste er ja hierbei auch Bewegungen einfangen, die zu der Eigenart des Tieres gehörten! Er wagte es. Doch an Ort und Stelle konnte er nur eine Vielzahl von Skizzen anfertigen, noch nichts Ausgearbeitetes. So Vielfältiges gab es zu entdecken. Zur fertigen Gestaltung benötigte er dringend Hilfe, weil seine Bekanntheit ihn schon wieder woanders hin rief.

Alle seine Eindrücke stellte er den Schülerinnen und Schülern der 5a vor, die sich begeistert an die Arbeit machten, dem Tier ein "Gesicht" zu geben. Aus allem vorher Gesagten ergibt sich natürlich, dass dabei viele verschiedene Darstellungen entstehen mussten. Aber - wirklich - alle zusammen ergeben erst das richtige Bild von dem einen Tier, das Rudi Anstifter im Urwald entdeckt hat. Phantastisch,. oder?
Hier nun die Bilder, die alle Rudis Neuentdeckung zeigen:
Sarah Nadine

Pascal

Florian

Marina Hendrik S.

Maximilian

Sabrina

Dominik

Hendrik G.

Nico Selma

Carolin

Matthias

Hannah Christina

Lea

N.N.
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